Schülerkritiken 2018/19

Der Klassiker bekommt eine junge Melodie

Die Zauberflöte – ein Opernklassiker schlechthin, der am 31. Januar 2018 in Hannover mit der neuen Inszenierung von Frank Hilbrich ein weiteres Mal Premiere feierte. Etwa zwei Stunden lang konnten die Zuschauer in die bunte Welt von Mozarts 1791 uraufgeführter Oper eintauchen und sich von der Musik im wahrsten Sinne des Wortes verzaubern lassen.

In den Mittelpunkt setzt Hilbrich die Themen des Erwachsenwerdens und der Kraft der Musik. Ersteres wird bereits zu Beginn sichtbar, als eine Gruppe von circa 20 bunt bekleideten Kindern im Grundschulalter die Bühne betritt und mit zahlreichen Instrumenten das Orchester während der Ouvertüre imitiert. Auch im weiteren Verlauf des Stückes treten die Kinder mehrere Male auf die Bühne, wobei sie eine für die Wirkung wichtige Statistenrolle einnehmen. Jugendsinn kommt ebenfalls auf die Bühne durch Kinderspielzeug, wie beispielsweise eine Stofftierschlange.
All dies erweckt auf den ersten Blick den Anschein, dass die Inszenierung durchaus kinder- und familienfreundlich ist. Jedoch wird dieser Eindruck aufgrund der mehrmaligen Vergewaltigungsversuche von Monostatos, gespielt von Uwe Gottswinter, an Pamina, verkörpert von Athanasia Zöhrer, zerstört. Diese Szenen wären in dieser Form nicht notwendig gewesen, da sie nicht zwingend zur Handlung beigetragen haben.

Darüber hinaus greift die Kostümierung der Inszenierung auch die Thematik des Erwachsenwerdens auf. Zum einen tragen die Charaktere generell juvenile Kleidungsstücke, wie zum Beispiel eine Lederjacke, die von Pawel Brozek beim Darstellen des Tamino getragen wird, oder das Minikleid der Königin der Nacht, gespielt von Dorothea Maria Marx. Zum anderen wird die Entwicklung Papagenos, dargeboten von Jonas Böhm, durch das sukzessive Ablegen seines Federkleides dargestellt. Nach und nach kommt unter dem etwas albernen Vogelkostüm ein modern gekleideter Mann zum Vorschein, der nun anstatt hier und da Vögel zu fangen, mit Tamino die Prinzessin rettet.
Bei der Bekleidung beweist die Inszenierung Witz, denn auf dem Pullover des Vogelfängers steht in großer Schrift „Rebel Bird“, auf Deutsch Rebell-Vogel.

Alles in allem bringt die Inszenierung von Hilbrich mit bunten Kostümen und jungen Statisten frischen Wind in die altbekannte Oper und unterstreicht damit gelungener Weise die Kernthematik des Erwachsenwerdens. Die Oper ist immer wieder sehenswert und auch für die ganze Familie mit Kindern ab einem gewissen Alter geeignet.

Svea und Anly (Gymnasium Bad Nenndorf, Jahrgang 11)

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Schülerkritiken 2018/19

Die Zauberflöte in der Oper Hannover

Wir eilen zu unseren Plätzen und sind rechtzeitig da, sodass das sich langsam verdunkelnde Licht uns in die geheimnisvolle, aber gleichzeitig auch spielerische Welt der Musik von Mozart begleiten kann.

Der Dirigent gibt das Zeichen und schon erklingt die erste Akkordfolge einer der bedeutendsten Opern der Klassik – Die Zauberflöte! Die jedem bekannte Musik wird durch moderne Kostüme und einen lebendigen Bühnenaufbau begleitet. Manche Elemente der Bühnengestaltung und der Kostüme überraschten uns angesichts der Kreativität und mutigen Modernisierung, andere fanden wir etwas zu modern und nicht sehr zum Inhalt der Oper passend. Trotzdem sollte man anmerken, dass die Oper in Hannover in diesem Merkmal des modernen Bühnenbildes einzigartig ist!

Wir sind sehr dankbar, dass wir die Möglichkeit hatten, Die Zauberflöte zu besuchen, da es unbestreitbar ein einzigartiges Erlebnis ist, sich die klassische Oper live anzuschauen und sich von der wunderschönen Wiedergabe der bekannten Musik und von den kreativen Ideen für Kostüme und Bühnenbild begeistern zu lassen.

Insbesondere die Inszenierung der Auftritte der Königin der Nacht, immer begleitet von einem großen Spiegel, war ein besonderes Erlebnis. Die ernsten, dramatischen Momente der Oper wurden weniger mit Farbe, als vielmehr mit dem Spiel von Licht und Schatten betont; die Auftritte der Kinderstatisterie der Oper Hannover als Tiere hingegen wurden in aller Buntheit gefeiert und trugen zu den heiteren Momenten der Zauberflöte bei.

Insofern war der teilweise schnell anmutende Gegensatz zwischen bunten Paletten und schwarz-weißer Monotonie durchaus eine Bereicherung für diesen zeitlosen Klassiker. Insgesamt war die Inszenierung sehr gelungen und lässt den Zuschauer dieses oft interpretierte Meisterwerk in einem neuen Blickwinkel sehen.

Elena (Gymnasium Bad Nenndorf, Jahrgang 11)

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Video “BABbEL”

Am 9. Januar 2019 feierte im Ballhof Zwei die Musiktheaterproduktion “BABbEL” von Paula Fünfeck für Kinder ab 5 Jahren Premiere.
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Video “Was ihr wollt”

Am 8. Dezember 2018 feierte Manfred Trojahns Oper “Was ihr wollt” in der Inszenierung von Balázs Kovalik an unserem Opernhaus Premiere.

Hier der Link zu einem ersten Video der Produktion: Zum Video

Und hier noch der Link zu einer längeren Version ergänzt um weitere Hintergrundinfos: Zum Video

In der HAZ vom 10.12.18 schreibt Stefan Arndt dazu:

Noch bevor der erste Ton erklingt, lässt sich ahnen, dass dies ein interessanter Abend werden könnte. Als der Vorhang den Blick auf die Bühne freigibt, geht ein überrascht staunendes Raunen durch den Zuschauerraum der Staatsoper. Hermann Feuchter hat für Manfred Trojahns 1998 uraufgeführte Oper „Was ihr wollt“ weniger ein Bühnenbild als eine spektakuläre Installation gebaut. […]
Der Komponist versetzt die ursprüngliche Komödie in einen Zustand der permanenten Erregung. Die Musiker des Staatsorchesters haben dafür eine Notenmenge zu bewältigen, die sonst für einen ganzen Monat reicht. Wie ein Schwarm Kolibris schwirren und sirren aberwitzige Läufe zwischen Streichern und Bläsern hin und her. Wenn an einer Stelle für einen Moment Ruhe einkehrt, fliegen die Töne andernorts nur umso gehetzter wieder auf. Dirigent Mark Rohde bewahrt dabei mit staunenswerter Gelassenheit die Übersicht – und die Musiker lösen ihre nicht immer dankbaren Aufgaben mit echter Brillanz. […]
Im Schatten des Kistenbaums entfaltet seine Inszenierung darüber hinaus immer wieder auch eine melancholische Poesie, die der eher auf gut geschmierte Theatermechanik gerichteten Partitur manchmal fehlt. So ergibt sich eine ebenso hörens- wie sehenswerte Produktion mit sehr guten Sängern, […]

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GFO jetzt auch auf Facebook

Als GFO gehen wir nicht nur künstlerisch mit der Zeit, auch im digitalen Zeitalter sind wir längst angekommen. Neben der GFO-Website sind wir im Internet nun auch mit einer eigenen Seite auf Facebook vertreten. Diese ist aufrufbar unter https://www.facebook.com/GFOHannover/ oder Sie klicken einfach auf das Facebook-Symbol über den aktuellen Meldungen auf der rechten Seite und werden direkt auf die Seite weitergeleitet.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch über Kunst und Kultur mit vielen alten und neuen Freundinnen und Freunden unseres Opernhauses. Wenn Sie selbst über einen Facebook-Account verfügen oder einen solchen anlegen möchten, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie das Projekt unterstützen, indem Sie die GFO-Seite mit „Gefällt mir“ markieren und auch Ihre Freunde und Bekannten über Facebook dazu einladen, es Ihnen gleich zu tun. Auf diese Weise können wir gemeinsam ein Netzwerk kulturinteressierter Menschen in und über Hannover hinaus schaffen, in dem ein reger Austausch stattfindet und über das dann auch neue Mitglieder den Weg zu uns finden können.

Friederike Schlömer

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Schülerkritiken 2018/19

 

Wania, Georg-Büchner-Gymnasium Seelze, 9. Klasse:

Kritik zur Zauberflöte vom 20. September 2018

Die Zauberflöte von W. A. Mozart habe ich zum ersten Mal gesehen, wie auch meine Klassenkameraden. Dementsprechend war die Vorfreude bei allen groß. Natürlich kannte ich Taminos Abenteuer sowie viele Musikstücke der Oper schon, trotzdem war die Live-Erfahrung nochmal etwas anderes.

Das Zusammenspiel der Musik mit der Handlung wurde von den Sängern sehr schön dargestellt. Da auch Kinder und Jugendliche mitgewirkt haben, wurde sofort zu Anfang, sowie auch zwischendurch, ein witziger bzw. süßer Aspekt mit eingebracht, der mir gut gefallen hat.
Zudem wurden die Bühne und die Kostüme visuell ästhetisch und passend gestaltet, wodurch die Aufmerksamkeit bei mir nochmal gestiegen ist. Man konnte die Texte der Sänger für eine Oper gut verstehen und die Inszenierung ließ auch etwas Freiraum für die eigene Interpretation von einigen Szenen, Arien, Liedern und sogar von einigen Charakteren.

Insgesamt fand ich die Oper durch die zahlreiche Abwechslungen sehr interessant und gut für den Anfang als erste Oper in der AG.

Ich freue mich schon auf die nächsten Opern und hoffe, dass sie mir genauso gut gefallen werden.

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GFO-Wanderpreis 2017/18 für Leonard Bernsteins West Side Story

Seit 1995 zeichnen die Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des Opernhauses Hannover e.V. (GFO) jedes Jahr die beste Neuinszenierung einer Spielzeit mit dem GFO-Wanderpreis, einer Bronzeplastik von Prof. Kurt Lehmann, aus. Folgende Kriterien leiten die Auswahl: Eine schlüssige Interpretation des Werkes soll es sein, sowohl in musikalischer Hinsicht, als auch bezüglich der Deutung durch die Regie.

Natürlich haben die Opernfreunde auch in diesem Herbst wieder auf die spannende und vor allem abwechslungsreiche vergangene Opernsaison zurückgeblickt und abgestimmt.

Bereits in der Spielzeit 2015/16 konnte mit der Comic Operetta Candide die Umsetzung eines der Werke dieses Komponisten die Opernfreunde überzeugen. Dieses Mal haben die GFO-Mitglieder Leonard Bernsteins Musical West Side Story in der Inszenierung von Matthias Davids und unter der musikalischen Leitung von Mark Rohde für den GFO-Wanderpreis ausgewählt. Die GFO gratuliert dem ganzen Team herzlich zu dieser broadwayreifen Leistung. Die zeitlose Geschichte und Bernsteins zeitlose Melodien werden hier gekonnt in Szene gesetzt und Auge wie Ohr einfach mitgerissen.

© Thomas M. Jauk / Stage Picture

Platz 2 und 3 belegen fast gleichauf mit 21 bzw. 20 Prozent Poulencs Oper Dialoge der Karmelitinnen und Strauss‘ Oper Salome.

Friederike Schlömer

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GFO-Stammtisch am 17. September 2018

Gut zwanzig erwartungsfrohe Opernfreundinnen und –freunde fanden nach der Sommerpause an diesem Abend den Weg ins „Meiers Lebenslust“ zum ersten GFO-Stammtisch der neuen Spielzeit.

An Gesprächsthemen mangelte es wahrlich nicht: Die Eröffnungspremiere „Tristan und Isolde“ am Vortag, die Bayreuther Festspiele, das Klassik Open Air „Don Giovanni“ im Maschpark und vieles mehr.

Im Mittelpunkt standen aber wie immer unsere Gäste aus dem Opernhaus. Wir begrüßten Herrn Thomas Möllmann, Vorstand des Malsaals, aus dem künstlerischen Betriebsbüro Frau Silke Buschmann und Herrn Christoph Grasse sowie von der Bratschen-Gruppe des Staatsorchesters Frau Lucia Nell und Herrn Nir Rom Nagy. Sie alle berichteten ausführlich von ihrem beruflichen Werdegang und über den immer wieder von besonderen Erlebnissen geprägten Arbeitsalltag im Theaterbetrieb.

Herr Möllmann ist nach Tätigkeiten an verschiedenen anderen Theatern, beim Fernsehen und bei Tourneeveranstaltern vor drei Jahren nach Hannover gekommen und arbeitet hier nun für Oper und Schauspiel. Frau Buschmann leitet das künstlerische Betriebsbüro des Opernhauses und wird dabei von ihrem Kollegen Herrn Grasse tatkräftig unterstützt. Sie erstellen Probenpläne und sorgen unter anderem auch für Ersatz im Krankheitsfall. Diese Arbeit erfordert gute Nerven und Fingerspitzengefühl sowie eine gute Vernetzung mit anderen Theatern und Künstleragenturen. Frau Nell und Herr Nagy gehören dem Staatsorchester erst kurze Zeit an und absolvieren zurzeit noch ihr Probejahr. Beide haben erste Berufserfahrungen als Gast oder Aushilfe bei verschiedenen Orchestern gesammelt und sind auch als Kammermusiker tätig. Nachdem sich unsere Gäste vorgestellt hatten, ergaben sich viele intensive Einzelgespräche. Beeindruckt hat mich bei allen Gästen das „Feuer“ für ihren Beruf und ihre Liebe zum Theater.

So war auch dieser GFO-Stammtisch wieder ein gelungener Abend. Mein Dank gilt dem Service-Team von „Meiers Lebenslust“, das wie immer freundlich und geduldig unsere Wünsche erfüllte und schnell für zusätzliche Plätze am großen Tisch sorgte.

Haben auch Sie Lust, Kontakte mit Künstlern und Mitarbeitern der Staatsoper zu knüpfen? Der nächste Stammtisch findet am 7. Januar 2019 statt. Gäste sind uns immer herzlich willkommen.

Gabriele Warda

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Nachruf auf Cornelia Kesting-Then-Bergh

Der Vorstand der GFO und die ehemaligen Leiterinnen des Jugendprogramms TATORT OPER der GFO gedenken mit Dankbarkeit an Cornelia Kesting-Then-Bergh, die am 11. August 2018 verstorben ist. Frau Kesting-Then-Bergh war in ihrer langjährigen Zeit als Jugendreferentin und Theaterpädagogin an der Staatsoper Hannover immer die zentrale Ansprechpartnerin für alle Belange unseres Jugendprogramms und hat uns immer aktiv mit Rat und Tat bei der Durchführung unserer Projekte zur Seite gestanden. Besonders bei den Intendantentreffen, die ein Höhepunkt in jeder TATORT-OPER-Saison sind, und bei der Planung sowie Durchführung des großen Jugendfestes in der Staatsoper anlässlich des 20-jährigen Bestehens unseres Programms TATORT OPER im Oktober 2004 hat sie uns maßgeblich unterstützt und mit vielen anregenden Ideen zur erfolgreichen Durchführung der Veranstaltungen intensiv beigetragen.

Dr. Stephan Schmidt (für den Vorstand der GFO / Leitung TATORT OPER)

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Spannende Einblicke in eine ganz besondere Lebensweise

In Francis Poulencs Oper Dialogues des Carmélites sucht die junge Adelige Blanche Halt in der strengen Glaubensgemeinschaft von Nonnen des Karmeliter-Ordens und besteigt am Ende gemeinsam mit ihren Mitschwestern das Schafott. Eine musikalisch wie inszenatorisch bewegende und wahrlich beklemmende Erfahrung für das Publikum.

Die Opernfreundinnen und -freunde nahmen diese Opernproduktion zum Anlass, am 17. Juni 2018 einen gemeinsamen Ausflug zum Stift Fischbeck zu unternehmen. An diesem traditionsreichen Ort leben seit mehr als 1000 Jahren bis heute Frauen in christlicher Glaubensgemeinschaft zusammen.

Begrüßt wurden wir von Frau Schröder, die uns in einer fast zweistündigen Führung einen umfassenden Einblick in die lebendige Geschichte und Gegenwart des Stiftes Fischbeck gab.

Die heutigen Stiftsdamen bringen eine umfangreiche Berufs- und Lebenserfahrung mit. Alle haben sich zu einem bestimmten Zeitpunkt ihres Lebens für diese Lebensweise entschieden und verleihen ihrer geistlichen Verbundenheit Ausdruck, indem sie einerseits gemeinsam beten und andererseits aktiv zum Erhalt dieses besonderen Ortes beitragen. Früher war das Stift hingegen ausschließlich für die Töchter des Landadels offen, die ihr Vermögen in das Stift einbrachten, dieses aber auch jederzeit wieder verlassen konnten.

In der Stiftskirche konnten wir eine Vielzahl von Zeitzeugen der Jahrhunderte gelebten Glaubens erleben. Der Weg durch das schöne Portal im Westwerk führte uns unter einem Tympanon aus dem 12. Jahrhundert hindurch, vorbei am Fischbecker Triumphkreuz bis hinunter in die Krypta, ein erhaltenes Zeugnis des allerersten Kirchenbaus in romanischem Baustil. Über den Kreuzgang und die Gärten kehrten wir schließlich beeindruckt zurück in die Gegenwart.

Im Anschluss an die Führung kehrten wir im nahegelegenen Café am Stift ein. Bei Kaffee und Kuchen konnten wir das Gesehene noch einmal Revue passieren lassen und uns zudem über unser Erlebnis mit Poulencs Oper austauschen. Sowohl den Besuch des Stifts als auch den Opernbesuch haben alle als eine bereichernde Erfahrung erlebt – ein wahrlich gelungener Abschluss für die Spielzeit 2017/18.

Friederike Schlömer

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